Bih Jolokia
Schärfegrad
10++
Herkunft: Indien
Gattung/Art: Capsicum chinense
Beschreibung:
Seit 2007 die schärfste Chilipflanze der Welt mit bis zu 1'000'000
Scoville Units. Die Pflanze braucht warm um eine optimale Schärfe
zu entwickeln. Ideal für das Gewächshaus.
10 Samen pro
Bestelleinheit
6.00 CHF
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Peter Pepper Orange

Schärfegrad
10
Herkunft: Unbekannt
Gattung/Art: Capsicum chinense
Beschreibung:
Sehr
interessant, zum Teil beinahe anrüchig, geformte Früchte.
Mittelgrosse Pflanzen die viele Früchte ausbilden. Sehr schwierig
zu überwinternde Pflanze.
10 Samen pro
Bestelleinheit
6.00 CHF
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Piementa de la Puta la Madre
Schärfegrad
9-10
Herkunft: La Palma
Gattung/Art: Capsicum annum
Beschreibung:
Wunderschöne
Pflanze die sehr früh Früchte ansetzt aber lange benötigt, um
endgültig abzureifen. Die Früchte sind fast so gross und geformt
wie Hühnereier.
10 Samen pro
Bestelleinheit
6.00 CHF
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Snackeface
Schärfegrad
10
Herkunft: Deutsche Hybride
Gattung/Art: Capsicum annum
Beschreibung:
Die
Pflanze ist vermutlich eine Mischung aus Datil x Limon. Die
Früchte sehen tatsächlich aus wie Schlangengesichter. Tolles
Citrusaroma. Extrem viele längliche Früchte an kleinen Büschen.
10 Samen pro
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Black Knight
Schärfegrad
10++
Herkunft: unbekannt
Gattung/Art: Capsicum annuum
Beschreibung:
Grosse Pflanzen, die komplett schwarz sind. Die etwa 3cm langen
Früchte sind zunächst auch schwarz und reifen dann zu einem
dunklen rot ab.
10 Samen pro
Bestelleinheit
6.00 CHF
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Fish Pepper
Schärfegrad
3-5
Herkunft: Afrika/USA
Gattung/Art: Capsicum annuum
Beschreibung:
Eine kompakte, reich verzweigte Pflanze. Grün-Weiss gefleckte
Blätter die ca. 13x8 cm gross werden bilden eine hübsche
Pflanze. Die Früchte reifen von grün-weiss gestreift nach rot
ab.
10 Samen pro
Bestelleinheit
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Samenbestellung:
Versand im Couvert, pauschal 1 CHF (A-Post)
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von uns.
Tipps und Tricks
Einfaches 1 x 1 für Chiliplanzen
-Die
Samen werden vorteilhaft für 24 Std. in kaltem Kamillentee
eingelegt um sie vorquellen zu lassen und keimfrei
zu bekommen.
-Beste
Zeit um zu setzen ist Februar/März (je nach Sorte), idealerweise
bei zunehmendem Mond.
-Die
Samen werden ca. 5mm tief in ein Gemisch aus ¾ Aussaaterde und ¼
Seramis gesetzt. Entweder direkt in 9cm. Töpfchen oder in
Kleinstgewächshäuser bezw. Anzuchtschalen.
-Je höher
die Temperatur je schneller keimen die Samen. Ideal wäre 28 C°.
-Sind
die Pflänzchen gekeimt, brauchen sie einen Platz am Südfenster,
(je heller je besser). Ev. ist mit UV-Pflanzenlicht zu unterstützen
bis die Tage länger und heller werden. Bekommen die Pflanzen zu
wenig Licht, schiessen sie lang und dünn hoch und entwickeln kaum
Blattwerk.
Umtopfen:
-Wird der Platz zu Eng
ist umtopfen angesagt, entweder nochmals in eine Zwischengrösse
oder in die Endgrösse des Topfes, mit idealerweise 30cm
Durchmesser.
-Idealerweise
den Boden des Topfes mit 3-5cm Blähton als Drainage gegen
stehendes Wasser bedecken, da Chilis zwar feucht brauchen, aber
keine „nassen Füsse“ mögen.
-Oberhalb
dem Blähton wieder das bewährte Erde/Seramis–Gemisch, aber
diesmal eine kleine Handvoll Hornspäne als Dünger ins Pflanzloch
geben.
-Die
Erste Nachdüngung mit Flüssigtomatendünger nach ca. 1 Monat,
und dann alle Monate wieder. Gut geeignet sind auch Dünger-Sticks,
diese reichen dann für ca. drei Monate.
-Düngen
immer nach dem Motto : Weniger ist mehr ! Läuse mögen weichgedüngte
Pflanzen „zum saugen gern“ !
-Gegen
Läuse in Chilitöpfen gibt’s nur ein gutes Mittel : Actara G
von Maag, alles andere hat sich bei mir nicht bewährt.
-Die Töpfe
können den Sommer über am Südfenster belassen werden oder auf
den Balkon Terrasse oder Garten, aber bitte möglichst windgeschützt.
Regen macht den Pflanzen nichts.
Bestäuben
in der Wohnung:
-Bleiben die Pflanzen in der Wohnung muss man selbst
„Bienchen“ spielen und sie ab und zu etwas schütteln, rein
pusten oder mit einem Pinselchen nachhelfen, sobald sie blühen.
-Im
Herbst sollten die Pflanzen wieder rein in die Wohnung an einen
hellen Platz. Ernten bis ca. Ende Dez. Den Winter über kein Dünger
mehr geben.
-Die
Pflanzen ca. im Januar massiv zurückschneiden. Zwei Wochen später
sollten sie erneut austreiben.
-Bis
auf die „Peter Pepper“ konnten schon alle Sorten überwintert
werden.
-Setzt
man die Pflanzen im Mai in den Garten, kann man sie anfangs
September ausgraben und eintopfen. Sie verlieren zwar dabei
einiges an Blattwerk, die Früchte reifen in der Wohnung aber
super nach und es kann wiederum bis im Winter geerntet werden.
-Normalerweise
sind Chilipflanzen nach spätestens 3-4 Jahren altersschwach und
produzieren praktisch keine Früchte mehr.
-Die
Chilis sind erstaunlich Robust, und treiben auch wenn nur noch ein
Stengel steht früher oder später wieder aus. Also nicht zu früh
die Flinte ins Korn werfen, wenn es mal nicht schnell klappt.
Für
detaillierte Fragen empfiehlt sich Fachliteratur.
Viel
Spass beim Gärtnern und viel Erfolg!
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